Tamara Lunger

Tamara Lunger

Beat Kammerlander in der Route 'Kampfzone' (c) Alpsolut.com

24 Filme im 24. Jahr, davon 15 Premieren, zu allen Filmen Bühnengäste: Das Filmfest St. Anton ist der spätsommerliche Szenetreff für die Fans des Alpin-, Kletter- und Outdoorfilms im Ostalpenraum.

Alpinmesse Innsburck 2018

Wenn die Alpinmesse Innsbruck diesen Oktober wieder ihre Pforten öffnet, dann werden abermals zwei Persönlichkeiten des Bergsportes Samstag- und Sonntagabend die große Bühne betreten. Die beiden Südtiroler Alpinisten Tamara Lunger und Simon Gietl präsentieren ihre aktuellen Projekte und erzählen von vergangenen Abenteuern.

23. Filmfest St. Anton

Das Filmfest St. Anton startet in diesem Jahr mit einem Filmabend für "Ladies Only", einem Abend, an dem die Bühne des Arlberg-well.com den Frauen gehört. Mit ihren Kletter-, Alpinismus- und Freeride-Filmen - die Mehrzahl davon sind Premieren - kommen Anna Stöhr, Lorraine Huber, Nadine Wallner, Mayan Smith-Gobat, Tamara Lunger, Barbara Zangerl und Nina Caprez nach St. Anton.

Simone Moro gelingt erste Winterbesteigung des Nanga Parbat (c) Archiv Moro

Bereits Ende 2015 machten sie die The North Face Alpinisten Simone Moro (Italien) und Tamara Lunger (Italien) auf den Weg zur ersten Winterbesteigung des berüchtigten Nanga Parbat (8.126 Meter).

Tamara Lunger besteigt K2 ohne Zusatzsauerstoff

Tamara Lunger aus Bozen konnte am 26. Juli 2014 den K2 bezwingen. Die Athletin erreichte den Gipfel des zweithöchsten Berg der Welt zusammen mit ihrem Seilpartner Klaus "Kuckuck" Gruber, ebenfalls aus Südtirol. Beide waren ohne künstlichen Sauerstoff und ohne zusätzliche Träger am Berg unterwegs. Dies ist eine außergewöhnliche Leistung und ein großartiger Erfolg!

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TIPP DER REDAKTION

Boulderweltcup 2018 Finale im Münchner Olympiastadion

Nur noch wenige Tage, dann kämpfen die besten Kletterinnen und Kletterer der Welt im Münchner Olympiastadion um den Tagessieg beim Boulderweltcup München - und um wertvolle letzte Punkte für das Gesamtranking. Das Mega-Event lockt jedes Jahr tausende Zuschauerinnen und Zuschauer ins Stadion und vor die Bildschirme.