Warum fährt man eigentlich immer wieder an den gleichen Ort? Fürs Tessin gibt es darauf eine klare Antwort: Neben dem perfekten Fels sind es der blaue Himmel und der immerwährende Sonnenschein, die einen direkt nach dem Tunnel anlachen, wenn man dem grauen Nebel zuhause entflohen ist.

Dorothea Karalus

Diesen Winter wurden wir ganz besonders verwöhnt vom Tessiner Wettergott – und von Lukullus: Bekocht mit Mousse au Chocolat zum Frühstück und Gemüse-Quiche, Gorgonzola-Apfel-Risotto, Allgäuer Kässpatzen oder selbstgemachten Gnocchi zum Abendessen, konnten wir Mädels uns bei Sonnenschein und perfekten Bedingungen ganz entspannt dem Bouldern widmen.

Fotostrecke: Dorothea Karalus, Mona Christof und Sarah Seeger im Tessin

Fotos: © Fabian Christof, Andreas Barth, Dorothea Karalus

Wir verbrachten lustige Tage am Fels und entschlüsselten zusammen viele schöne Boulder. Inspiriert und motiviert von dem, was bei den anderen möglich war, konnten wir alle auch den ein oder anderen schweren Boulder klettern.

Doro gelangen "Sun Ichiban", "Dreams are full of maybies", "Frank's wild years" und "Marilyn Monroe". Mona kletterte den wunderschönen Boulder "Pamplemousse" und Sarah konnte "Sun Ichiban", "Pamplemousse" und "Dreams are full of maybies" durchsteigen (alle FB 8A).

Zum Glück blieben noch viele Projekte offen, sodass wir noch öfter gemeinsam so schöne Tage im Tessin verbringen können. Auf ein Neues, Mädels!