Klettern boomt, nicht nur bundesweit, sondern auch im Kölner Raum. Daher verwundert es nicht, dass allein in Köln und Umgebung sechs Kletterhallen betrieben werden, eine siebte in Köln-Dellbrück ist im Entstehen.

Halle im LeskanparkEine umfassende Marktanalyse ließen in Hans Nathan, der in den späten 70er und 80er Jahren durch die ersten freien Begehungen bislang technisch gekletterter Routen auf sich aufmerksam machte, die Überzeugung entstehen, dass rechtsrheinisch noch ausreichend Bedarf an Klettermöglichkeiten besteht.

Im jetzigen Leskanpark ist daher eine Kletterhalle im Entstehen, die den Bedarfen aller Rechnung tragen soll: Vom Sportkletterer, Schülergruppen bis hin zum Klettern von Menschen mit Behinderungen und Betriebsgruppen.

Seine jahrzehntelangen Erfahrungen als Kletterer, Mitbegründer und -betreiber der ersten Kletterhallen im Kölner Raum sowie seine Tätigkeit als systemischer Trainer in Unternehmen und Organisationen (u. a. mit Outdooraktivitäten) wird Nathan dabei nutzbringend anwenden können, denn jede Gruppe bedarf eines eigens auf sie abgestimmten Konzeptes.

Dabei ist es Nathan wichtig, zwar Platz für sportliche Betätigung anzubieten,  so möchte er in der Halle den langhegten Traum einiger sportlicher Finessen, wie z. B. das Vorstiegsklettern im Überschlag mit Standplatz realisieren, aber auch ist es sein erklärtes Ziel, Raum für Rückzug und Begegnung zu schaffen.

"Für mich bedeutet der Begriff, der im allgemeinen als „The third place“ bezeichnet wird, dass der dritte Raum wie eine Art Hausflur die Verbindung zwischen den einzelnen Räumen schafft, die Halle also quasi den sozialen Raum zwischen dem Privatem, Familiärem und der Arbeitswelt bildet", so Nathan.

Dafür bietet die Halle im Leskanpark die besten Voraussetzungen, liefert sie doch mit ihrem alten Industriecharme ein ideales Ambiente.

Erste Halleninformationen können Interessenten unter www.kletterhalledellbrueck.de abfragen.