"Das einzige, was man in der Natur hinterlassen sollte, sind Fußspuren", fasste ein Umfrageteilnehmer die Meinung vieler Bergsportler zusammen.

SoziolandSport in der freien Natur ist für viele Bewegungsbegeisterte das Non-plus-Ultra. Frische Luft, Natur und häufig auch Risikofreude locken sowohl Winter- als auch Sommersportler in die Berge um dort ihrem Hobby nachzugehen. Während die einen bei der Ausübung ihres Freizeitvergnügens die Natur, in der sie sich befinden, achten und sorgsam mit ihr umgehen, verhalten sich andere eher leichtfertig.

Das führte zu folgenden Fragen: Wie wichtig ist dem einzelnen Bergsportler eine intakte Natur? Welche Sportler achten die Umwelt am stärksten? Und inwieweit steht der Staat in der Verantwortung, dass Bergsport umweltfreundlich stattfinden kann?

Um diesen und weiteren interessanten Fragen auf den Grund zu gehen startete das Online-Meinungsportal sozioland eine aktuelle Umfrage zum Thema „Bergsport und Umwelt“.

Edelweiß statt Kippenstummel

„Das einzige, was man in der Natur hinterlassen sollte, sind Fußspuren“, fasste ein Umfrageteilnehmer die Meinung vieler Bergsportler zusammen. Stolze 91% der Befragten der sozioland-Umfrage zum Thema Bergsport gaben an, bei der Ausübung ihres Sports sehr viel Wert auf eine intakte Umwelt zu legen. So schätzen die Teilnehmer/innen Bergsportler allgemein auch als umweltbewusster ein als andere Sportler.

Als besonders umweltfreundlich gilt in den Augen der Befragten Wandern, als eher umweltschädlich wird Skifahren (71%), Mountainbiking (47%) und Snowboarden (44%) eingeschätzt. Trotz des geforderten Umweltbewusstseins würde die Mehrheit der Befragten ihre Sportart aber auch dann weiter verfolgen, wenn diese die Umwelt belastet.

In einer breit angelegten Umfrage untersuchte sozioland, das Online-Meinungsportal der Respondi AG, die Meinung der deutschsprachigen Outdoor-Gemeinde. Die knapp 1.600 Teilnehmer/innen konnten sich von Mai 2007 bis Januar 2008 unter anderem zur Faszination Bergsport und zum Umweltschutz äußern.

Weitere Ergebnisse der Umfrage gibt es hier