Nur dreieinhalb Jahre nach seinem sehr späten Einstieg in den Klettersport mit 17 Jahren, gelang ihm die Sensation: In China wurde er 2009 zum Boulderweltmeister gekürt. Nach einer Verletzungspause meldete er sich kürzlich bei der Boulder-EM 2015 in Innsbruck mit souveränen Leistungen zurück.

Boulderweltmeister Alexey Rubtsov (RUS) (c) Archiv Rubtsov
Boulderweltmeister Alexey Rubtsov (RUS) (c) Archiv Rubtsov

Nach gut 2 Jahren Zwangspause hieß es Top 3 nach dem Semifinale, 6. im Finale bedeutet: Alexey Rubtsov ist erneut in der absoluten Weltelite vertreten.

Top 3 hieß es nach dem Semifinale, 6. im Finale bedeutet: Alexey Rubtsov ist erneut in der absoluten Weltelite vertreten.

  • Wie dem inzwischen 26-jährigen sein anfänglicher, fulminanter Raketenstart glückte?
  • Warum nicht unbedingt der stärkste Athlet die Wettkämpfe gewinnt?
  • Wie der Akademiker, mit weniger Trainingsaufwand denn je und „neuen, russischen Systemen“, spätestens 2016 sogar die derzeitigen Champions Adam Ondra und Jan Hojer auf die Plätze verweisen will?
  • Weshalb „Felsmotivation“ und „Trainingspartner-Spirit“ für ihn dazugehören?
  • Wie, warum und vor allem wann er 15 Griffbalken-Klimmzüge mit über 50 kg (!) Zusatzlast bei nur 64 kg eigenem Kampfgewicht meistert?

Alle Antworten in seinem ersten Podcast-Interview mit Jürgen Reis.

Live on tape, topaktuell und inkl. Kletterprofi Sven Albinus samt Gewinnspiel im Abspann.

Powerquest Postcast: Alexey Rubtsov