Der 40-jährige Amerikaner gehört mit Sicherheit zu einer der interessantesten aber auch skurrilsten Persönlichkeiten der Kletterwelt. Selbst Insider, so auch Jürgen Reis in diesem Interview, stehen bei Details zu seinem Schaffen oft vor Rätseln.

Jason Kehl auf der OutDoor 2008 (c) Martin Joisten
Jason Kehl auf der OutDoor 2008 (c) Martin Joisten

Denn zu lebensgefährlichen „Highball-Boulder“ wie „Evilution“ gesellen sich Gemälde mit reichlich Blut und abstraktem, „dunklem“ Inhalt sowie Horrorszenen als „Auflockerer“ in Kletterfilmen.

Weiters gibt’s da noch Guinnessbuch-der-Rekorde-taugliche, raumfüllende Klettergriffe und ein Leben ohne festen Wohnsitz – 15 Jahre (!) via Wohnmobil quer durch die Staaten – was den kreativen Geist mit der Shaolinfrisur nicht hinderte, mehrere Unternehmen neben der Kletterkarriere zu gründen!

Nebenbei ging’s auch noch nach Japan, wo er in „Kletterphilosophischer Natur“ noch einige Erfahrungen machte.

Du siehst: Eine weitere GOLD-Perle von absoluter „Quer- und Umdenkqualität“!

Inkl. Vor- und Abspann mit Kletterszene-Insider Sven Albinus und Gewinnspiel!

Powerquest Podcast: Jason Kehl