Die Skialpinisten Axel Naglich, Peter Ressmann und Jon Johnston suchen eines der letzten großen Abenteuer: Die Besteigung des Mount St. Elias in Alaska - und die Skiabfahrt auf der längsten, schneebedeckten vertikalen Linie der Welt.

Mount St. EliasAber der mit 5.489 Metern relativ gesehen höchste Berg der Welt ist ein unberechenbarer Gegner. Rasend schnell wechselt das Wetter, ständig drohen Schneestürme, Lawinen und Felsstürze. Der Berg verlangt nach lebenswichtigen Entscheidungen in Sekundenbruchteilen. Und so werden der mehrtägige Aufstieg und die Abfahrt zu einer einmaligen Grenzerfahrung, in einem fortwährenden Kampf gegen die eigene Psyche.

Die preisgekrönte Dokumentation von Extremsportregisseur Gerald Salmina erscheint am 7. April 2011 auf DVD und Blu-Ray.

Das dokumentarische Bergdrama erzählt ein eisiges Abenteuer auf Leben und Tod. Im Laufe der Expedition wird aus der Herausforderung eine Grenzerfahrung und die drei Männer erfahren nicht nur, dass der Kampf gegen die Natur eigentlich ein Kampf gegen das eigene Ich ist, sondern auch, dass sie erst verlieren müssen, um den Gipfel erreichen zu können. MOUNT ST. ELIAS sind 101 Minuten packendes Abenteuer, das zeigt, dass nicht immer der Gipfel das Ziel ist, sondern die Intensität des Erlebnisses zählt.

„Du willst was Großes machen, dann musst du was Großes hergeben. Du willst was Großes leisten, dann musst du einmal mehr riskieren,“ Axel Naglich, Protagonist der vielfach preisgekrönten Dokumentation, umreißt seine Gedankenwelt, „du musst im Sekundentakt Entscheidungen von großer Tragweite fällen. Jeder Schritt kann ein falscher sein, jeder Griff kann ein falscher sein, jeder Schwung kann ein falscher sein. Falsch heißt unter Umständen tödlich.“

5.489 Höhenmeter und 25 Kilometer schneebedeckte Vertikale vom Gipfel bis auf Meereshöhe in der archaischen Eiswüste des höchsten Küstengebirges der Welt bedeuten für Skialpinisten wie Filmteam eine Expedition in eine der lebensfeindlichsten Regionen unserer Erde.

Die DVD beinhaltet darüber hinaus noch nie gezeigtes Bonusmaterial: Das „Making Of“ gibt Einblick in die Arbeitsweise der hoch spezialisierten Filmcrew; das emotionale Portrait von Axel Naglich erzählt von Motivation und Beweggründen über physische und mentale Grenzen hinauszugehen.