Bereits in seiner frühesten Jugend wurde Ben Moon vom Klettervirus "positiv befallen". Ein Klettertrip führte ihn mit 17 zu seinen damaligen Vorbildern wie Jerry Moffat und Martin Atkinson. Seit dem ist der zurückhaltende, auch medial sehr selektive Brite quasi ein Fixpunkt in DER Klettegeschichte!

Ben Moon und Jürgen Reis auf der OutDoor 2016 (c) Archiv Reis
Ben Moon und Jürgen Reis auf der OutDoor 2016 (c) Archiv Reis

Denn statt „back to school …“ lebte er fünf Jahre lang z.T. sehr spartanisch und sogar in Höhlen übernachtend von Arbeitslosengeld. Dennoch oder aufgrund des Fokus auf Training und Klettern gelangen ihm bereits mitte der 1980er-Jahre Meilensteine wie „Statement of the Youth“ und 1990 „Hubble“.

Letzterer bewertete er damals nicht einmal „ganz 8c+“ – doch selbst die wenigen Wiederholer, darunter Adam Ondra und Alex Megos (Platin-Podcast 549) beachten, geben dieser z.T. bis zu 9a.

  • Doch wie trainierte und lebte er in seinen „early years“ und warum „gibt“ er sich auch heute – mit 50 evtl. DER Stärkste Felskletterer seines Alters – noch 11 (!) Kletterworkouts pro Woche, plus Private-Coach?
  • Was hat es mit den britisch/französischen Felskämpfen auf sich und wie „ernst-motiviert“ ging es für ihn, damals auch bei seinen beachtlichen Weltcuperfolgen, zur Sache?
  • Was hat es mit seinem „moonboard“ auf sich und wie schafft er es, die für ihn optimale Kletterform (62 kg bei 1,78) ohne Diät quasi ganzjährig zu halten?

Wie immer gibt’s alle Antworten im Exklusivinterview mit Jürgen Reis – inkl. Vor- und Abspann und Gewinnspiel mit Proficoach Sebastian Förster und Szeneinsider Sven Albinus.

Powerquest Postcast: Ben Moon