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Muskulärer Ausgleich ist wichtig

Wer kennt das nicht: Man entdeckt eine Sportart neu für sich, macht gerade in den Anfangszeiten enorme Fortschritte, und alle anderen Sportarten, die man früher begeistert ausgeübt hat, verblassen dagegen. Auch im Klettern ist das nicht anders, doch wie in vielen anderen Disziplinen wird auch hier oftmals das Ausgleichstraining vernachlässigt oder gleich vollkommen ignoriert.

Dabei gibt es vor allem in einem so stark von der Kraft einzelner Muskelgruppen abhängigen Sport nichts Wichtigeres, als durch das gezielte Training der weniger beanspruchten Muskeln eine gleichmäßige Belastung herzustellen. Andernfalls drohen Schmerzen oder Verletzungen, die die weitere Ausübung stark beeinträchtigen oder sogar vollkommen verhindern können.

Kein starker Muskel ohne starken Gegenspieler

Das eigentliche Klettertraining ist naturgemäß sehr stark auf den Muskelaufbau im Oberkörper fixiert, dabei aber nicht gleichmäßig auf alle Muskeln. Aus diesem Grund ist es wichtig, nicht nur die fürs Klettern notwendigen Muskeln, sondern auch deren Gegenspieler, die sogenannten Antagonisten zu trainieren und dadurch einseitiger Belastung und damit langfristig auch Verletzungen entgegenzuwirken. Entgegengesetzt zum Klettern und Bouldern sollte man also in erster Linie die Finger- und Oberarmstrecker, die rückseitige Schultermuskulatur und Rückenstrecker sowie die komplette Beinmuskulatur trainieren, um seinen Körper mit einem gesunden, leistungsfähigen Stützkorsett zu versehen.

Zusatztraining mit Dehnungen und Ausdauersport

Doch mit dem direkten muskulären Ausgleichstraining ist längst noch nicht alles getan, denn es ist ebenso wichtig, durch geeignete Zusatzsportarten die körperliche Fitness insgesamt zu verbessern. Muskeln sollten nämlich nicht nur trainiert, sondern in gleichem Maße auch gedehnt werden. Dafür kann man am besten mit auf gutscheinsammler.de zu werfen, wo man Vergünstigungen für zahlreiche Markenhersteller findet. Gerade bei Sportausrüstung ist gute Qualität besonders wichtig, um das Verletzungsrisiko so gering wie möglich zu halten und sich bei der Ausübung wohl zu fühlen, weshalb kein Weg daran vorbei führt, seine Ausstattung regelmäßig aufzustocken und auf den neuesten Stand zu bringen.

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