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Österreichischer Alpenverein: 10 Empfehlungen zum Mountainbiken

Das Mountainbiken erfreut sich in Österreich großer Beliebtheit, immer mehr Menschen nützen ihr Fahrrad für Bergtouren und rasante Ausfahrten in die Natur.

Um die Risiken der Sportart zu reduzieren und Konflikte zu vermeiden, hat der Alpenverein 10 Empfehlungen für sicheres und faires Mountainbiken erarbeitet. Laut einer aktuellen Studie besitzt bereits jeder dritte Österreicher ein Mountainbike. "Da die Zahl der Bergradler stetig steigt, kommt es in alpinen Regionen immer wieder zu Konflikten mit Wanderern oder Grundeigentümern", erklärt Michael Larcher, Leiter des Bergsportreferats im Alpenverein. Die 10 Empfehlungen zum Mountainbiken sollen mögliche Spannungsfelder aufzeigen und zu einem fairen und umweltverträglichen Miteinander beitragen.

Biker halten Einzug im Alpenverein

"Der Trendsport Mountainbiken ist längst den Kinderschuhen entwachsen und hat sich als eine der beliebtesten Sportart innerhalb des Alpenvereins etabliert", bestätigt Larcher. Neben regelmäßigen Radtouren in den Sektionen stehen auch maßgeschneiderte Ausbildungsangebote wie der "Übungsleiter Mountainbike" auf dem Programm (mehr dazu auf www.alpenverein.at)

  • 238 Schutzhütten und 13.000 Schlafplätze
  • Betreuung von 40.000 km Wanderwegen
  • Mehr als 200 Kletteranlagen (> Kletterhallenfinder auf www.alpenverein.at)
  • Auch die Kletterer des Alpenvereins sind Weltspitze: Unzählige Medaillen, Titel und Siege hat es in den letzten Jahren für die österreichischen Kletterer geregnet. Die Erfolge von Profikletterern wie Jakob Schubert, Anna Stöhr, Kilian Fischhuber, Johanna Ernst oder Angela Eiter haben dazu geführt, dass das österreichische Nationalteam von den Stockerlplätzen nicht mehr wegzudenken ist.

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