Warum eigentlich immer wieder Kochel? Und warum immer dieser kleine überhängende Sektor rechts an der grausigen Atlantiswand? Gibt es denn nichts anderes für die Münchner-Highend-Boulderszene?

Wie heißt es so schön: Der König ist tot, lang lebe der König – denn viel verändert hat sich der "Assassin" bzw. der "Bokassa's Fridge" nach außen hin nicht. Aber jetzt ist der markante Schiffsbug noch härter, direkter, powriger, anhaltender und vielleicht schöner geworden … und er wartet vor allem noch sehnsüchtiger auf junges Fleisch, welches er in seinen Bann ziehen kann, um es in tage-, wochen- oder jahrelange Abhängigkeit zu bringen, so wie es bei mir offensichtlich erfolgreich gelungen ist.

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Ob ich mich jemals da von diesem Schiffsbug (gedanklich) loseisen kann, wird die Zukunft zeigen. Vielleicht gibt es ja noch die eine oder andere Kombinationsmöglichkeit (zumindest in meinen Kopf). Vor Ort dürfte jetzt Schluss sein, denn direkter und schwerer dürfte es nicht mehr gehen.
 
Der Name ist übrigens ähnlich wie die kletternde Synergie aller Griffmöglichkeiten eine logische Zusammensetzung aller geschichtlichen Vorgänger: "Bokassa's Fridge – Assassin, Monkey and Man".
 
Auch der Grad ist nur eine logische Erweiterung (allerdings auf einer erfundenen Skala), welcher wohl erst in der Zukunft durch andere "Press-Boulder-Liebhaber" auf seinen Wahrheitsgehalt überprüft werden wird. Allen solchen Aspiranten wünsche ich aber schon mal ebenso viel Freude damit …

Toni