Gewinner von links nach rechts: Paula Traband 3. Platz, Claudia Brandt 2. Platz, Roxana Wienand 1. Platz, Tassilo Hufnagel 1. Platz, Samuel Faulstich 3. Platz, Tomasz Oleksy 2. Platz (c) Dynochrom Boulderhalle
Gewinner von links nach rechts: Paula Traband 3. Platz, Claudia Brandt 2. Platz, Roxana Wienand 1. Platz, Tassilo Hufnagel 1. Platz, Samuel Faulstich 3. Platz, Tomasz Oleksy 2. Platz (c) Dynochrom Boulderhalle

Die meisten der Teilnehmer kamen aus Frankfurt und Umgebung, doch es gab auch einige, die längere Anfahrten in Kauf genommen hatten – ob aus Chemnitz, Münster, Würzburg oder sogar aus Polen.

Der Samstagvormittag begann mit einem eigenen Kids-Cup, an dem Kinder bis zwölf Jahre teilnehmen konnten. Dafür wurden extra auf die Kinder zugeschnittene Boulder-Probleme geschraubt. Die Altersgruppe 10-12 wurde stark von den Mädchen dominiert, so gingen die ersten drei Plätze nur an das weibliche Geschlecht. Leonie Muth gewann in dieser Kategorie. Bei den Kindern von 7 bis 9 Jahre gewann Benjamin Höh.

Um 13.00 Uhr startete die offene Qualifikation für Erwachsene: 60 Boulder in allen Schwierigkeitsgraden boten sportliche Herausforderungen sowohl für Anfänger als auch für echte Profis. Mit Hilfe eines online Laufzettels führten die Wettkämpfer Buch über ihre geschafften Boulder.

Am Ende kamen fünf Frauen und fünf Männer ins Finale. Dabei hatten sich bei den Damen drei starke Mädels aus der Jugendgruppe für das Finale qualifiziert. Mit Anfeuerungsrufen wurden die Finalisten unterstützt, nach etwa einer Stunde standen die Gewinner fest.

Als Gewinner des Abends gingen hervor:

  • Kim Berger gewann in der Kategorie Jugend weiblich
  • Max Goldmann gewann in der Kategorie Jugend männlich
  • Roxana Wienand gewann in der Kategorie Damen
  • Tassilo Hufnagel gewann in der Kategorie Herren

Die Namen aller Platzierten in allen Kategorien finden Sie auf www.dynochrom.de.

Nach der Preisverleihung stand schließlich nur noch Spaß ohne Wettkampf auf dem Programm: Die Frankfurter Band Mate Power heizte mit ihrer Musik die gute Stimmung weiter an.

„Der 2. Hessisch Dynomite hat unsere Erwartungen übertroffen.“, sagte Georg Lenz, Geschäftsführer des Dynochrom, „Mit so vielen Besuchern hatten wir nicht gerechnet. Aber es hat alles geklappt und es scheint, die Leute hatten Spaß an den Bouldern und haben sich bei uns wohl gefühlt. Das ist für uns das allerwichtigste.“ Der dritte Dynomite kommt bestimmt!